Ich komme nicht so ganz mit den Einträgen hinterher! ;) Hier
erst mal ein etwas älterer, bevor mein Eintrag zum Konzas Wochenende kommt! (:
10.10.13
Am Freitag (04.10.13) war Lara in Nakuru, da ihre
Gastschwester hier zur Schule geht. Lara ist ebenfalls eine Freiwillige vom
ICYE und lebt in der Nähe von Kisii in einem kleinen Dorf namens Manga. Daher
hatten wir beschlossen, dass sie die Nacht dann bei mir schläft. Sie ist
morgens hier in Nakuru angekommen und war dann mit ihrer Gastmutter in der
Schule von ihrer Gastschwester. Danach ist sie dann zu mir ins Projekt gefahren
und ich habe ihr meinen Arbeitsplatz gezeigt. Dan mein Nachbar hatte an dem Tag
ebenfalls beschlossen, mich zu besuchen. Also hatte ich gleich zwei Besucher an
dem Tag. Nick ist früher gegangen und hat nur noch kurz Dan getroffen. Er hatte
an dem Tag ebenfalls drei Besucher von Projects Abroad. An diesem Tag war das
„Visitor Book“ in ständigem Gebrauch! :D
Lara ging es nicht so gut, sie hatte sich auf der Fahrt
übergeben und wollte deshalb lieber ins Krankenhaus. Also sind wir dann um 15
Uhr (dann habe ich ja Feierabend) mit dem Matatu los in die Stadt, Dan hat uns
zu einem Arzt gebracht, wo er auch einen Mitarbeiter gut kennt. Dort ist Lara
erst mal zum Doktor und Dan & Ich haben draußen gewartet. Der sogenannte
Mitarbeiter hat sich dann zu uns gesellt und mir erzählt, dass er mich häufig
in der Straße sieht und wir oft gemeinsam im Matatu sitzen, da wir so gut wie
Nachbarn sind! :D Er ist mir natürlich nie aufgefallen. Er hat mich dann
tausende Sachen gefragt … von Nazis über
deutsche Autos bis hin zu meiner Familienzusammenstellung! :D Er meinte, er
hätte gleich gesehen, dass ich nicht ganz „Mzungu“ bin. Der Typ war ganz
lustig, aber nach einer Weile war es anstrengend. Dan meinte, wenn er ihn
manchmal auf der Straße trifft, reden sie miteinander und eine Stunde später
fällt ihnen auf, dass sie eigentlich zur Arbeit müssen! Also wenn der einmal
anfängt dann gibt’s kein Ende.. :D Naja, bis jetzt habe ich ihn nicht nochmal
gesehen. Er war aber freundlich & nicht aufdringlich.(:
Bei Lara hat sich dann heraus gestellt, dass sie gar nichts
hat. Eventuell hatte sie einfach zu viel durcheinander gegessen und der Magen
hat kurz verrückt gespielt. Trotzdem hat sie eine Wurmkur bekommen und
Schmerztabletten. Danach sind wir auf den kleinen Massai Markt und haben uns
umgesehen. Dan meinte, es ist besser, wenn wir uns die Sachen aussuchen und er
sie dann für uns kauft.. Da wir immer „Mzungu-Preise“ angeboten bekommen. Wir
waren dann noch ein bisschen in der Stadt und sind dann mit einem Tuk Tuk nach
Hause, da es angefangen hat zu regnen und die Leute an den Matatus Schlange
standen. Wir wollten nämlich abends mit Nick und paar anderen Freiwilligen von
Project Abroads gemeinsam zu Abend essen & mussten somit schnell nach Hause!
;)
Zu Hause angekommen hat sich Jane total gefreut.. sie hat
Lara sofort freundlich begrüßt. Am
Donnerstag davor war ich zum Mittag mit den norwegischen Freiwilligen im
Gilan’s (Supermarkt) Essen. Dort gab es einmal so eine Art Cafeteria, wo total
viele Kenianer saßen. Die haben es dann aber bevorzugt, dass Restaurant zu
bevorzugen, welches total nobel im Vergleich zu dem anderen aussah und mal
wieder die Mehrheit Mzungus waren. :D An dem Tag hatte ich das gleiche Problem
wie Dan an dem Freitag. Ich hatte zu wenig Geld mit. Den Norwegern hat das
nichts ausgemacht und mir alles bezahlt :D Ich hatte was Chinesisches bestellt.
War für deutsche Verhältnisse echt nicht teuer. Aber ich fühle mich da immer
nicht so wohl … und deshalb bin ich eigentlich auch nicht in Kenia, um in den
Mzungu Läden Essen zu gehen ;D .. das ist bei denen ganz anders. War schön,
dass dann mit Lara gemeinsam zu erleben, denn sie hat genau so wie ich
gefühlt… wir mussten dann die ganze Zeit
lachen, weil die Situation so absurd war & wir die ganze Zeit überlegt
haben, was man mit dem ganzen Geld hätte machen können! :] Mit dem Tuk Tuk sind
wir dann so um halb 10 los nach Hause! Dan hat sich erst mal alleine auf den
Weg nach einem Tuk Tuk gemacht, sonst werden einem immer nur mega hohe Preise
angeboten..
Dann waren wir noch kurz zusammen auf dem Dach
und haben ein paar Fotos gemacht! ;) .. dann mussten wir auch schon wieder los.
Mit Dan sind wir dann auf zu den Matatus! Dan wusste wo das Restaurant ist und
hat uns hingeführt. Dort war Freitags irgendwie ein Special Day und alle Pizzen
kosten nur 500 Shilling (ungefähr 4 Euro, trotzdem noch ziemlich teuer).. dort
angekommen haben wir gleich gemerkt, dass es ein Mzungu Restaurant war. Es war
total leer bis auf uns und noch andere Mzungus und zwei andere Einheimischen.
Das können sich dort aber sonst nur die etwas reicheren Leute leisten. Lara und
ich haben uns dann nicht so wohlgefühlt.. trotzdem war es ganz nett! Dan hatte
dann keinen Hunger, da er Bauchschmerzen hatte. In Wirklichkeit denken wir
aber, dass es zu teuer für ihn war, denn als wir ihm dann etwas von unserer
Pizza angeboten haben, hat er es dann doch gegessen! ;D War ein bisschen blöd.
Lara und ich mussten immer lachen, da wir uns überhaupt nicht in Kenia in dem Moment
gefühlt haben. Die anderen Freiwilligen haben ganz andere Vorstellungen und
eine ganz andere Lebensart hier, als wir es bevorzugen. So oft außerhalb Essen
machen wir nicht & wenn dann irgendwo dort, wo es nicht so „teuer“ ist und
normale Leute auch essen gehen.
Zu Hause hat Jane noch auf uns gewartet und war noch wach.
Wir sind dann schnell schlafen und am nächsten Morgen relativ früh
aufgestanden. Die anderen waren alle weg und wir waren somit zu dritt alleine
zu Hause. Das war echt lustig, wir haben gemeinsam gefrühstückt & ich habe
meine Sachen gepackt, da ich an dem Tag (Samstag, den 05.10.13)mit Lara nach
Hause wollte. Jane hat uns noch zu den Matatus gebracht, da wir noch vorher in
die Stadt wollten, da Lara sich auf dem Massai Markt eine Tasche kaufen wollte.
Auf dem Weg zu den Matatus haben wir Lara dann noch ein paar Freunde
vorgestellt.. die Jane und ich ab und zu treffen. Dort habe ich dann einen
Typen namens Alex getroffen, der normalerweise in Indien zum Studieren wohnt und
momentan seine Familie in Kenia besucht. Er war seit vier Jahren nicht mehr zu
Hause und bald geht er wieder für zwei Jahre! Das war eigentlich ganz
interessant. Er meinte Indien ist verrückt. :D Naja, Kenia ist auf eine andere
Art und Weise auch irgendwie verrückt! .. :P In der Stadt haben Lara und ich
uns mit Dan getroffen damit wir dann die Tasche kaufen können, ebenfalls haben
wir nach Schuhen gesucht, aber es gab keine in ihrer Größe! Danach haben wir
uns dann noch schnell Pommes fürs Mittagsessen gekauft und haben uns dann auf
den Weg zu den Matatus Richtung „Kericho-Kisii“ gemacht. Dort angekommen war
das Matatu schon fast voll und Lara & ich konnten leider nicht nebeneinander
sitzen. :D Die Fahrt war echt amüsant. Erstens war es cool mal raus aus Nakuru
zu kommen. Bis jetzt hatte ich ja nur Nakuru und Nairobi gesehen & ich bin
schon fast zwei Monate hier. Krass! :D Auf jeden Fall bin ich nach Nairobi mit
einem Mololine gefahren, dort waren die Sitze breiter, man musste sich ein
Ticket kaufen & es wurde zwischen durch nicht angehalten. Hier war das
anders. Es war ein ganz normales Matatu und es wurde ständig angehalten, damit
Leute ein oder aussteigen konnten. Ebenfalls wurde so viel gestopft, wie es nur
ging :D Ich saß einmal zwischen zwei Männern eingequetscht im Gang, unter mir
war nichts, da es aber so eng war saß ich so fest, dass ich nicht
runterrutschen konnte :D Das war schon ein Erlebnis, aber auch mega anstrengend..
man konnte nicht bequem sitzen und die Fahrt war ungefähr 4 Stunden lang!
Auf dem Weg hat man sofort gemerkt, dass sich die Landschaft
verändert. Dort in Kisii County(Westkenia) sind total viele Teeplantagen und
Bäume! Es war so unglaublich grün, ich war echt überrascht! Auf dem Weg nach
Nairobi war eher eine trockene Landschaft.. doch dort war das Land sooo grün
und fruchtbar. Ein echt totaler Unterschied! Sah wunderschön aus ;) Ebenfalls
gibt es dort ganz viele Bananen und Ananas..
Wir sind dann mit dem Matatu nach Nianzyiongo(?) von dort
mussten wir dann ein Pikipiki (Motorrad) zu dem Dorf Manga nehmen, dort wo Lara
mit ihrer Familie wohnt. Raus aus einer Großstadt und rein ins ländliche
Leben.. war schon wie ein kleiner Schock! :D Die Leute waren dort ganz anders,
weiße Leute gibt es dort nicht. Deshalb schauen sie einen auch ganz anders an,
als ob sie einen Geist sehen. Sie starren einfach nur! Ich hab mich nach
einiger Zeit echt unwohl gefühlt. In Nakuru sprechen die Leute einen an oder
begrüßen dich freundlich. Dort bleiben die Leute stehen und starren dich
einfach nur an :D Das war schon irgendwie lustig, da ich das gar nicht gewohnt
war. Nach ungefähr 15 Minuten Fahrt mit dem Pikipiki sind wir dann in dem Dorf
angekommen und wurden vor dem Haus abgesetzt. Dort hat die Gastmutter schon mit
den Kindern gewartet. Sie haben eine Stunde lang auf uns gewartet .. sie haben
mich alle herzlich begrüßt und waren glücklich einen Besucher zu haben. Die
Familie wohnt dort in einem kleinen Haus ohne Elektrizität und Wasser. Sie
nutzen das Regenwasser und laufen zu einem Fluss, um Wasser zum Waschen zu
holen. In dem Moment habe ich mich wie so ein richtiges Stadtkind gefühlt.. ich
habe bei meiner Familie Strom, eine Toilette und eine richtige Dusche! Die
Familie wohnt dort aber wunderschön, sie haben ein riesen Gelände. Lara hat es
mir gezeigt, es wollte gar nicht mehr aufhören. :D Sie ernten alles selbst. Das
heißt sie brauchen nur Milch und Zucker kaufen gehen, für den täglichen Chai!
;P Sonst haben sie Mais, Bohnen, Gemüse und Zuckerrohr im Garten. Also wirklich
alles! War total cool zu sehen. & dann war einfach ALLES grün! :D Darauf
kam ich echt nicht so richtig klar, dass es so grün war. In Nakuru ist es immer
richtig trocken und staubig.
Ich fand es richtig schön zu sehen, wie Lara lebt und war
dort von Samstagabend bis Montagmittag. Ich hatte mir den Montag von Jane frei
genommen! ;) Es war einfach der totale Kontrast zu meinem Leben in Nakuru.
Erstens war die Familie ganz anders, ebenso auch das Leben dort .. die Umgebung
und die Menschen! ;) Wir erleben hier alle so unterschiedliche Dinge und machen
so viele verschiedene Erfahrungen, das ist echt unglaublich. Abends haben Lara
& Ich uns dann draußen alleine die Zähne geputzt (die Kenianer putzen ihre
Zähne nicht so oft) und konnten dabei den wunderbaren Sternenhimmel sehen. Der
war echt atemberaubend :D In Nakuru muss ich immer nach den Sternen suchen. :D
Am Sonntag waren wir dann den Vater von Kerubo besuchen. Kerubo ist die
„Leiterin“ von ICYE! Ihr Vater hat anscheinend ICYE gegründet. Die Familie von
Lara ist gut mit den Eltern befreundet & ist somit auch dazu gekommen, Lara
aufzunehmen! ;) Der ist echt wohlhabender.. sein Haus war riesig und er besitzt
ein großes Gelände! Er hat um die 100 Kühe und baut Kaffee an.. usw. usw. Also
der hat schon eine Menge Geld, das hat man gesehen. War dann krass zu sehen, da
wir gerade von der Familie von Lara kamen, die ein bisschen anders leben..
War eigentlich ganz nett dort. Mir ist dann nur aufgefallen,
dass es das erste Mal war, dass ich mit älteren Leuten zu tun habe und als
Besucher aufgenommen wurde. Wir wurden mit Essen vollgestopft & jedes Mal
wurde vorher gebetet und wir sind dabei aufgestanden. Das kenne ich von meiner
Gastfamilie gar nicht.. Lara meinte sie
hat nur mit älteren zu tun. Manchmal saßen wir einfach da und haben uns
angeschwiegen & ganz oft wusste man nicht, wie man sich verhalten soll. Ich
habe in Nakuru mit sehr vielen jüngeren Leuten zu tun & somit noch nicht
diese Erfahrung gemacht. War schön mit Lara dort gewesen zu sein & nicht
alleine! ;D An dem Tag waren auch noch andere Besucher da, eine Frau mit ihren
Kindern. Sie hatte einen kleinen Sohn, der anscheinend zum ersten Mal in seinem
Leben weiße Menschen getroffen hat. Er wollte uns dann begrüßen & anfassen
und irgendwann war er immer mit seiner Hand in meinem Gesicht, nach einiger
Zeit war das echt unangenehm und ich wusste nicht wie ich mich verhalten soll
:D Aber der war eigentlich ganz süß, der Kleine!
Nachdem uns der Vater von Kerubo dann noch seine Kühe usw.
gezeigt hat sind wir dann auch wieder nach Hause. Lara & ich haben dann zu
Hause die anderen Kinder begleitet, da sie zu der Tante wollten, um ihr ein
bisschen im Haushalt zu helfen. Dort angekommen, haben wir wieder Chai bekommen
sowie saure Milch. Ich habe an dem Tag echt so viel gegessen und getrunken, wie
in einer Woche nicht .. :D Das war echt zu viel. Das habe ich dann alles am
Montag gespürt!! Wir haben dann dort ein bisschen mitgeholfen das Geschirr
abzuwaschen .. dann wurde es schon langsam dunkel und die Tante meinte, wir
sollen uns beeilen und immer zusammen bleiben. Ebenfalls sollten wir sie sofort
anrufen, wenn wir angekommen sind. Im schnellen Schritt sind wir dann zurück
nach Hause. Hier wird es ja innerhalb von Minuten blitzschnell dunkel. Das war
dann schon irgendwie gruselig, da man die Leute im Dunkeln gar nicht mehr
erkennt & man sich einfach nur erschreckt :D Trotzdem war es irgendwie
lustig dort im Dunkeln lang zu rennen, über Stock und Stein. :D
Abends haben wir dann Bananen gekocht & mit Bohnen
zusammen gegessen! Die Bananen werden im grünen Zustand geschält und dann so
gekocht, sodass es einen zähen Brei ergibt. Wir saßen dann bei Kerzenlicht in
der Küche, die sich außerhalb des Hauses befindet. Das war total gemütlich und
so richtig typisch afrikanisch! (: Das habe ich total genossen!
Das Essen fand ich auch total lecker und habe alles
aufgegessen, jedoch war das dann ein Fehler..
Am nächsten Tag, Montag, war dann meine Abreise. Die Familie
hat mir eine ganze Tasche voll Bananen mitgegeben und wollte, dass ich sobald
wie möglichst wieder kommen soll. Das werde ich auch auf jeden Fall machen.. ;)
Die Familie ist echt total nett!
Lara hat mir dann ihr Projekt gezeigt. Eine Mädchen
Grundschule! Dort angekommen war gerade Assembly, dann haben die Mädchen für
mich ein Lied gesungen und ich musste mich vorstellen! An dem Tag hatte ich
dann totale Bauchschmerzen und mir war kotzübel. Dementsprechend ging es mir
dann auch und ich konnte es nicht so richtig genießen. Alle waren total nett,
aber nach einiger Zeit ist es echt anstrengend, nach jedem „Welcome, Feel
home!“ – „Thank you, thank you“ zu sagen & dabei dann immer zu lächeln,
obwohl man eigentlich kotzen möchte! :D Das Essen am Wochenende war einfach
zuuuu viel!
Um 11 Uhr haben wir dann Ben, den Nachbarn von Laras Familie
zu der Schule bestellt. Er ist einer von den vielen „Pikipiki-Drivern“. Eine
andere Transportmöglichkeit gibt es dort nicht. Er kam dann aber etwas später!
Dann bin ich mit ihm zu der Straße wo dann die Matatus Richtung Nakuru fahren
.. dort musste ich noch kurz warten und ich habe mir ein Wasser gekauft. Da
wurde ich mal wieder angequatscht! Also manchmal weiß man echt nicht, was die
Leute wollen.. sie sind ja alle total freundlich und interessiert, was eine
Weiße hier macht, aber dann denkt man sich, ja toll, nur weil du weiß bist,
sind sie nett! … manchmal ignoriere ich die Leute oder ich unterhalt mich nett.
Die Fahrt war dann echt anstrengend. Ich saß vorne neben dem
Fahrer, der Sitz war so komisch das ich höher saß als der Mann neben mir,
dementsprechend saß ich schief & ich musste dann meine Beine irgendwie vor
mir platzieren, da noch mein Rucksack mit den tausend Bananen reingequetscht
werden musste. Ich hatte also eine ganz unbequeme Sitzhaltung ungefähr 4 ½ Stunden
lang! :D Der Fahrer neben mir hat beim Schalten immer seine Hand in meinen
Oberschenkel gerammt, so eng war es :D Trotzdem war die Landschaft mal wieder
total schön..
An dem Tag ging es mir so schlecht, dass ich den ganzen Tag
nichts gegessen hatte. Abends so ungefähr um 17 Uhr bin ich zu Hause
angekommen. Dort habe ich mich dann erst mal übergeben, danach ging es mir
besser! Den Rest des Tages habe ich im Bett verbracht & abends habe ich ein
bisschen was gegessen & bin wieder ins Bett! .. Am Dienstag bin ich dann
wieder in die Schule, dort haben wir die Wand, die von den Norwegern neu
zementiert wurde, weiß gestrichen. Nun wollen wir Farbe kaufen um die
Buchstaben sowie Zahlen und Bilder an die Wand zu malen. Das wird wohl alles
noch eine Weile dauern. Aber es macht Spaß & ist mal eine Abwechslung zum
Unterrichten! In der Sonne ist es aber echt anstrengend, vor allem wenn die
Sonne auf das Weiß prallt und einen blendet. In den Pausen müssen wir dann
immer die Sachen wegbringen, da die Kinder immer ankommen und selbst Picasso
sein wollen. Letzten haben sie sich die Pinsel genommen und ihr Gesicht weiß
angemalt. :D
Am Freitag fahre ich dann wieder nach Nairobi, denn wir
haben vom ICYE einen Trip nach Konza, Campen in der Wildniss! (: Wuhu, mal
sehen wie das wird! Da muss ich dann Freitag frei nehmen, ich will relativ früh
morgens los und noch ein bisschen in Nairobi verbringen! ;)
Bis Bald, eure Fariha!
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