Hallo meine lieben Blogleser! ;)
Jetzt werde ich langsam faul im Blogschreiben. Das ist echt anstrengend! :D Seit meinem letzten Eintrag ist jetzt schon eine Weile vergangen. Ich versuche mich so kurz wie möglich zu halten. Meine Einträge sind immer viel zu lang ;) Da ich nun schon mittlerweile länger als drei Monate hier bin, war es auch an der Zeit mein Visum zu verlängern! Deshalb habe ich mir Donnerstag und Freitag frei genommen um nach Nairobi zu fahren. Ich hatte ausgerechnet, dass genau am Donnerstag die 90 Tage um sind und ich somit pünktlich mein Visum verlängern kann! Ich wollte mich in der Stadt mit Steffi treffen, da sie die Prozedur schon hinter sich hatte und mir den Weg zum Immigration Office zeigen wollte. Da sie aber dann bei der Arbeit aufgehalten wurde, bin ich wie immer verwirrt und planlos durch Nairobi gelaufen und nach ein paar Mal hin und her fragen bin ich dann auch dort angekommen. Das Ganze hat dann ungefähr 2-3 Stunden gedauert. Ging relativ schnell! Steffi hatte mich an dem Abend netterweise mit zu ihrer Gastfamilie nach Westlands genommen. Wir haben vorher noch eingekauft, da wir für die Familie Spaghetti mit ‘ner Gemüsepfanne kochen wollten. War unglaublich lecker!!! Wir konnten gar nicht genug bekommen. Steffis Gastschwester hat sich am Tisch nur gefragt wo denn das Fleisch ist und wieso die Deutschen so gerne Gemüse essen! :D haha! Naja, mehr für uns! Dies war auch der letzte Abend für Steffi, denn am nächsten Tag ging ihr Bus in ihre neue Heimat – Migori! Sie hat nun das ICYE Office verlassen und arbeitet ab jetzt im Happy Home Orphanage mit Finn zusammen! ;) Früh morgens habe ich sie mit an den Bus gebracht & mich verabschiedet. Danach bin ich in das Hostel wo ich dann Marina und Sarah getroffen habe! Mit den beiden habe ich dann die gleiche Visumsverlängerungsprozedur nochmal durchgemacht. Das hat dann aber insgesamt 4 Stunden gebraucht! Dort haben wir dann auch andere Freiwillige getroffen, war dann nicht ganz so langweilig! Zwischendurch ging es Sarah so schlecht, dass ich mit ihr ins Krankenhaus bin und wir erst mal wieder eine Menge unbekannter Tabletten bekommen haben! Im Internet gegoogelt haben wir herausgefunden, dass sie in den USA verboten sind. Supi! Den Tag haben wir dann noch so gut es ging in Nairobi genossen. Das heißt dann immer schööön viele leckere Sachen kaufen und vollfressen :D Nach den Wochenenden in Nairobi habe ich immer Bauchschmerzen oder Durchfall! Oh man :D Am Samstag kam dann auch die Lara angereist und wir haben den Tag am Massai Markt verbracht! Ebenso verlief der Sonntag. Marina & Sarah sind dann abgereist und Lara & Ich sind zu ihrer „Tante“ (Verwandtschaft ihrer Gastfamilie) und haben dort übernachtet. Davor waren wir noch ihre Gastmutter im Krankenhaus besuchen, die hat sich sehr gefreut uns zu sehen! Bei ihrer Tante hatten wir ein eigenes Zimmer plus Bad und Dusche! Ebenso ein riesen weiches Kuschelbett! Wir waren einfach nur happy! ;) Da Lara ebenfalls nach Nairobi gekommen ist um ihr Visum zu verlängern, habe ich die Visumsverlängerungsprozedur dann am Montag zum dritten Mal durchgemacht! ;D War ganz cool und Lara war supi dupi schnell. Dann haben wir nur noch paar Sachen erledigt bevor wir dann gemeinsam mit dem Matatu nach Sweet Home Nakuru gefahren sind! ;) Lara war dann also von Montagabend bis nächsten Montagmorgen bei mir! Das waren echt schöne Tage und mal wieder absolut lustig und crazy! ;D Alle die hier sind sagen, Nakuru und die Leute dort sind verrückt! Ob das stimmt? Ich denke ein wenig schon! (: Lara und ich haben es uns richtig gut gehen lassen. Von Schoko und Vanille Pudding zum Frühstück sowie Knächebrot und Dinkelvollkornbrot aus Deutschland (ein Dank an Steffi und ihre Family) bis hin zu Nudeln und super genialen Tomatengemüsesoße!!! Lara hat mich dann jeden Tag mit zur Arbeit begleitet und geholfen zu streichen. Wir haben eine Palme, Fische und ein Boot gemalt! Am Sonntag war dann DAS Große Cycling Event von Cherish. Es war ein Fahrrad Rennen, wo die Einnahmen alle an Cherish gehen sollten. Alles wurde supi dupi oft geplant und ganz groß angekündigt. Am Tag vorher, Samstag, hatten wir dann ein Meeting wo Lara und ich auch anwesend waren und somit auch der ganze Samstag hin war :D Wir saßen nur rum und haben zugehört. Aber war okay! Sonntag waren Lara und ich natürlich nicht wie abgemacht um sieben da sondern um acht und wir waren wie geahnt einer der ersten! ;D kenyan time - hey! So viel zu tun gab es nicht, aber es war schön! Viele Freiwillige von Projects abroad waren ebenfalls mit dabei. Die Kids haben am Ende dann noch ihre Acrobats Performance vorgeführt. War mal wieder super genial! Wir haben ein bisschen mit geholfen, aber die meiste Zeit haben wir entspannt! ;) Lara hat bei der Registration mitgeholfen, ich war auch mit dabei, aber meine Kategorie war die für über 50 Jährigen. War natürlich klar, dass da keiner kam :D haha! Also hatte ich nichts zu tun! Am Ende haben wir bei den Zieleinfahrten aufgepasst wer welchen Platz belegt .. im Ganzen war es ein schöner Tag! Aber ich denke nicht, dass wir relativ viel eingenommen haben! Die Werbung war zu wenig, viele wussten gar nichts von dem Event. Ein Jahr zu vor war das erste Mal so ein Event! Da hat es anscheinend gut funktioniert! Aber bei diesem Event hatten wir alle das Gefühl, dass es nicht genügend Einnahmen waren.. Am Montag ist Lara dann also wieder abgereist ins kleine Manga in Kisii County! Ich hab dann noch gearbeitet bis zum Mittwoch. Am Donnerstag habe ich mich dann mit Jessica zusammen auf den Weg zu Lara nach Kisii gemacht. Lara hat einige Spenden aus Deutschland angeschafft und somit ein Projekt in ihrer Schule organisiert. Sie will einen Sportplatz bauen, da sie auch in der Schule den Sportunterricht übernimmt. Da das Feld dafür aber an einem Hang liegt, wurde alles umgegraben, damit man dann die Erde so verschiebt, dass das Feld gerade ist und der Ball beim Fußballspielen nicht immer runter rollt.. Lara hat uns Freiwillige also gefragt ob wir vorbei kommen wollen, um zu helfen. Jess & Ich waren natürlich mit dabei! Am Donnerstag angekommen, waren wir die ersten dort. Steffi war schon ein paar Tage vorher bei Lara! Wir haben dann noch auf Finn, Lukas und Konrad aus Migori gewartet. Wir konnten alle in der Schule untergebracht werden, wo normalerweise die Mädchen schlafen. Es war ein kleiner Raum, die Matratzen haben wir auf den Boden gelegt.. war ein bisschen eng und ungemütlich aber was tut man nicht alles ;) Da wir am Donnerstag nur ein bisschen was geschafft hatten, wollten wir Freitag schön früh aufstehen um den ganzen Tag zu nutzen! Ebenfalls war an dem Tag Closing Day in der Schule und die Kinder wurden in die Ferien entlassen. Wir waren als Visitors natürlich mit bei der Assembly dabei. Die haben sich eh alle total gefreut, dass wir dort waren um zu helfen. Tausend Mal haben sich die Leute bedankt, dass wir hier sind! Wir haben an dem Tag also eine lange Schlange gebildet und einfach riesen Erdklumpen den Feld runter transportiert. Nach zwei Stunden waren alle dreckig von oben bis unten und vollkommen fertig! ;D In dem Moment ist uns dann allen klar geworden, dass die ganze Arbeit keinen Sinn macht. Da die Erde viel zu hart ist und man das alleine mit Menschenhand niemals in absehbarer Zeit hinbekommen kann! Da muss nochmal ein Trecker ran! Nach langem Hin und Her hat Lara dann mit den Lehrern abgemacht, dass das Feld nun erst Mal so bleibt und man abwartet bis das Gras und alles verrottet und somit nach einiger Zeit lockerer wird. Dann kommt nochmal ein Trecker und geht durch das ganze Feld um alles richtig schön zu lockern! Dann wird es einfacher sein, die Erde von der einen Seite auf die andere Seite zu transportieren! War eigentlich ganz lustig im Endeffekt, da wir dann alle umsonst da waren. Es war aber ein wunderschönes Wochenende, da wir nun ab dem Zeitpunkt einfach die Zeit zusammen genossen haben .. wir sind alle bis Sonntag geblieben! Jeden Abend kam für uns der Watchman und hat auf uns aufgepasst ..nicht! :D Er hat gesungen bis er selbst irgendwann eingepennt ist! Jeden Abend haben wir draußen in der Küche gekocht. Die Jungs haben Feuerholz gehackt und die Mädels haben das Essen zubereitet. Ich habe noch nie so gut gegessen wie an den Tagen. Kann auch daran liegen, dass das Kochen so ewig gebraucht hat und man nach harter Arbeit und seinem eigenen Essen so happy ist und alles danach einfach wunderbar schmeckt! Wir mussten mehrmals damit kämpfen das Feuer am Laufen zu halten, denn der Rauch hat uns alle öfters zum Weinen gebracht. Wir hatten die Tage lecker Reis&Bohnen, Nudeln&Tomatensoße, Stockbrot&Avokadocreme mit Rührei! Jeden Morgen kam der Milchmann und hat uns Milch gebracht, sodass wir jeden Morgen Chai kochen konnten und dazu lecker Toast mit Blue Band (Margarine) gegessen haben ;) haha! War schon cool dort in der Schule zu leben! Manchmal sind wir dann auch in die kleine Manga Town und haben uns dort Mandazi mit Chai gegönnt. Lara ist dort im Dorf die einzige Weiße weit und breit und dass sie nun mit sechs anderen Wazungus rumläuft hat natürlich jeden erstaunt. Die Leute sind Weiße nicht so gewöhnt und starren einen einfach nur an. Man hat richtig gemerkt wenn wir die Straße langelaufen sind, da einfach alle sich plötzlich umgedreht haben um uns zu beobachten. Mir war das manchmal echt unangenehm, wenn man der Mittelpunkt von allem ist und einfach alle dich anstarren! Manche Kinder kamen und wollten uns allen die Hand geben, manche sind wegerannt wenn wir auf sie zugekommen sind. In der Schule beim Kochen hatten wir auch immer eine Gruppe Kinder als Publikum, die sich einfach in gewisser Entfernung hingesetzt haben und uns bei dem was wir gerade machen beobachtet haben. Wie im Zoo! :D Aber gut! Obwohl wir alle wegen etwas anderem gekommen sind, war es trotzdem ein schönes Wochenende! Am Samstag haben wir dann noch Laras Familie besucht, die sich sehr gefreut hat, als das ganze Wohnzimmer voller weißer junger Leute war! An dem Tag sind dann auch Marina und Sarah verspätet angekommen, sie hatten noch einen Krankenhausaufenthalt hinter sich! Wir sind dann Sonntag abgereist. Marina, Sarah und Steffi sind dort geblieben.. Jessica und ich haben uns dann morgens mit dem Piki Piki auf den Weg nach Nyanziongo gemacht, wo die Straße langführt und die Matatus halten. Wir haben uns dort dann auf den Rasen am Straßenrand gesetzt, um auf das Matatu nach Nakuru zu warten. Ein netter Conductor hat sich natürlich um uns gekümmert und wollte uns das Matatu klarmachen. Während wir gewartet haben hat uns permanent eine alte Frau belästigt, die Geld von uns haben wollte. Kamen dann andere Leute uns zur Hilfe, hat sie einen Stein in die Hand genommen und versucht diejenigen zu schlagen, dabei hat sie wirres Zeug geredet. Vor der hatten wir echt Angst! Die war seeeehr seltsam! Vielleicht war sie eine Hexe. In den Dörfern glaubt man sehr stark an Zauberei! .. Dann haben wir noch einen netten alten Mann kennengelernt, der ein bisschen Deutsch konnte und auch schon in Amerika unterwegs war! Der war cool und hat uns natürlich mal wieder herzlich in Kenia willkommen geheißen! Die Matatufahrt war mega anstrengend. In den normalerweise 14 Sitzer saßen wir dann mit 23 Leuten drin! Ich glaube sogar das da noch was ging! Halb auf meinem Schoß saß ein Mann und Jessica hing halb aus dem Fenster :D Naja, wir waren froh, als wir 4 ½ Stunden später in Nakuru angekommen sind! Da mir meine Gastmutter an dem Morgen ganz plötzlich geschrieben hat, dass keiner zu Hause ist, bin ich mit zu Jess nach Hause! Meine Mutter meinte ich solle noch eine Nacht länger bleiben, aber wir mussten ja Montag zu Arbeit. Ich war froh, dass Jessica mich aufgenommen hat!.. sie lebt noch besser als ich! Viele Freiwillige von ICYE die bei mir sind, sagen ich habe Luxus(=Toilette,fließend Wasser,Strom und Kühlschrank!) Aber sie hat im Gegensatz zu mir noch mehr! Das Haus ist viel größer, sie hat ein eigenes großes Zimmer mit Schrank(!) und Spiegel! Sie bekommt auch viel Essen und hat sauberes Wasser. Ich lebe momentan von fast gar keinem Wasser, da ich dem Wasser hier zu Hause nicht mehr traue und mir ständig was kaufen habe ich auch keine Lust! Morgens hatten wir dann also bei ihr ein mega Frühstück: Samosa, Würstchen, Bananen, Mango, Orangen und natürlich guten Chai! Ich bekomme vielleicht mal Toast, wenn überhaupt, sonst gar nichts! :D Ich habe es also sehr genossen, dort eine Nacht zu schlafen! Nun hat bei uns die letzte Schulwoche angefangen, viele Schulen haben schon seit zwei Wochen geschlossen. Da wir aber unsere Kinder von der Straßen fern halten wollen, lassen wir sie so lange in der Schule wie es geht. Jessica und Ich haben uns vorgenommen das Streichprojekt in dieser letzten Woche zum Ende zu bringen. Wir sind auch schon fertig und verbrauchen nur noch die letzten Farben. Nach den Ferien überlegen wir nochmal neue Farbe zu kaufen und eventuell die Handabdrücke der Kinder zu machen, aber mal abwarten.. Da es die letzte Woche ist und die Examen ebenfalls schon abgeschlossen sind, gibt es nicht viel zu tun! Alle Kinder sitzen gelangweilt in den Klassen und die Lehrer chillen auch nur irgendwo. Also es ist eine ganz angenehme Atmosphäre, alle sind gut gelaunt und in Ferienstimmung, yeah! Einmal saß ich den ganzen Tag mit Hanna (kenianische Freiwillige), Viktor (Kenianischer Freiwilliger), Sammy (Akrobatiklehrer) und Moses der auch mal als Freiwilliger hier unterrichtet hat, in einem Klassenraum und haben erzählt bzw. uns gegenseitig Deutsch und Kiswahili beigebracht! Das war echt lustig, denn alle hatten irgendwie nichts zu tun und den ganzen Tag war irgendwie eine Dauer-Break! :D War auch mal ganz angenehm! Morgen ist Donnerstag und Marina, Sarah, Lara & Steffi die noch in Kisii waren kommen nach Nakuru und besuchen mich. Sie kommen dann am Freitag mit mir ins Projekt und Samstag hat Marina Geburtstag und wir wollen ein wenig was unternehmen (Hells Gate, Menengai Crater usw.) Mal sehen was wir davon realisieren können! Die erste Nacht kann ich alle vier bei mir unterbringen, meine Gasteltern waren erst nicht so begeistert, aber ich habe sie überredet. Denn momentan ist mein Gastbruder in Eldoret bei der Familie und Jane das Hausmädchen bzw. meine Twinsister ist gegangen und kommt auch nicht mehr wieder ): Ich versuche aber den Kontakt zu ihr zu halten und besuche sie bald mal.. vielleicht kann ich dann mehr mit ihr unternehmen, denn als Hausmädchen musste sie immer zu Hause sein! Das war blöd! Jetzt am Freitag kommt dann das alte Hausmädchen wieder, welches ich ganz am Anfang kennengelernt hatte! Sie war damals aber nur zwei Tage da und deswegen kenne ich sie nicht so! Jane kam ja nach mir und wir haben uns sofort gut verstanden es war echt immer cool mit ihr! Sie war wie eine Schwester .. Gestern hat Jessica mein Fahrrad ausgeliehen und fährt nun jeden Morgen mit dem Fahrrad zur Arbeit. Sie wohnt in der Stadt und braucht nur 10 Minuten. Ich hatte mich bis jetzt nie alleine getraut aufs Fahrrad zu steigen und los zu düsen. Ich muss einen Highway überqueren und irgendwo einen Shortcut nehmen um zum Projekt zu kommen. Alleine hatte ich immer Angst bei dem Verkehr. Jetzt finde ich es ein bisschen Schade, dass ich es nie benutzt habe! Vor allem steht mein Name schon auf dem Fahrrad, dank Kathi! Voll süß! ;) Eventuell kann sich Jessica ja ihr eigenes Fahrrad kaufen und dann könnte ich wenigstens mit ihr zusammen fahren! Aber naja, jetzt hat sie das Fahrrad, wer weiß wann sie es wieder hergibt! :D Aber ich brauche es in den Ferien sowieso nicht.. Auf jeden Fall kommen die Mädels erst mal nach Nakuru. Wir haben geplant die ganzen Ferien unterwegs zu sein. Ich werde dann also auch demnächst meinen Rucksack packen und bis Weihnachten rumreisen. Weihnachten werde ich mit meiner Familie nach Eldoret gehen! Danach werde ich wahrscheinlich wieder reisen über Silvester bis zum 7 Januar, dann fängt die Schule wieder an! Das einzige was geplant ist, ist Mombasa .. und Nairobi, denn wir haben einen Sportsday vom ICYE in dem Projekt von Silan! Wir werden Fußball spielen, yippie! Mal sehen wann ich mich dann wieder melde, wenn ich jetzt erst mal so lange unterwegs bin. Auf jeden Fall nächstes Jahr dann! Vielleicht schaffe ich es aber auch nochmal vor Silvester! ;) Allerliebste Grüße aus Nakuru! Eure Fariha!
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